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Kundenmagazin 2020/10

Aktuelles rund um Ihre Absicherung & Vorsorge

Kundenmagazin | Oktober 2020


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Rafael Joël

Masterconsultant in Finance ®

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Soli-Bonus ermöglicht Altersvorsorge „for free“

Soli-Ersparnis

Angenommen, Sie denken über den Auf- oder Ausbau einer Altersvorsorge nach. Was würden Sie als erstes tun? Sicher Ihren finanziellen Spielraum bewerten, oder? Oftmals ist das verfügbare Einkommen aber schon so fest verplant, dass es schwerfällt, zusätzliche Sparbeiträge freizumachen. Angenommen aber, Sie bekämen die Beiträge für Ihre Altersvorsorge geschenkt? Sie würden das Geschenk annehmen, oder? 

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Genau diese Möglichkeit bietet sich ab 2021. Der Gesetzgeber hat nämlich den Solidaritätszuschlag für die meisten Einkommen ganz oder teilweise abgeschafft. Heißt konkret: Sie werden automatisch mehr Netto in der Tasche haben.

Soli ab 2021

Entfällt künftig ganz für … Einkommen bis 73.000 €
(Verheiratete 151.000 €)
Entfällt teilweise für … Einkommen 73.000 – 109.000 €
(Verheiratete 151.000 – 221.000 €)
Bleibt unverändert für … Einkommen ab 109.000 €
(Verheiratete ab 221.000 €)

Nutzen Sie den Soli-Bonus für ein Mehr im Alter ohne Mehraufwand. Ihr Lebensstandard, mit all den gewohnten Ausgaben und Annehmlichkeiten, kann ohne Abstriche einfach fortgeführt werden. Die Beiträge zur Altersvorsorge entspringen der Soli-Ersparnis.

Je nach Sparform können Sie sich Ihre Sparbemühungen sogar zusätzlich vom Staat fördern lassen. Der zahlt Ihnen bei bestimmten Produkten regelmäßige Zulagen auf Ihre Altersvorsorge. Damit können Sie sich ab 2021 gleich zwei Geschenke für Ihren Vermögensaufbau sichern, ohne sich einschränken zu müssen.


Altersvorsorge zum Nulltarif und Zusatzgeschenk?

Dank Soli-Bonus und staatlicher Förderung ist das ab 2021 möglich. Rechnen Sie am besten direkt nach, was Ihnen der Soli-Bonus persönlich bringt.

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Chefarzt gewünscht?

Chefarztbehandlung

Jeder, der schon einmal in einem Krankenhaus lag, erinnert sich wahrscheinlich noch gut an die körperliche und psychische Ausnahmesituation. Selbst Besuchern fällt der Aufenthalt schwer, erst recht, wenn Angehörige über einen längeren Zeitraum stationär behandelt werden müssen. Medizinische Eingriffe und Therapien sind kraftraubend, hinzu kommt die nervliche Anspannung vor und nach Operationen.

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Wer sich einem medizinischen Eingriff unterziehen muss, will die beste Versorgung durch qualifizierte Ärzte und eine Unterkunft, die Ruhe zur Regeneration ermöglicht. Diese wird von der gesetzlichen Krankenkasse allerdings nicht garantiert – Sie müssen selbst aktiv werden.

Durchschnittlich eine Woche Aufenthalt

Ob aufgrund eines Notfalls oder wegen eines geplanten Eingriffs: Die deutschen Krankenhäuser verzeichneten in den vergangenen Jahren jeweils knapp 20 Millionen vollstationäre Patienten – das wäre statistisch beinahe jeder vierte Deutsche. Im Durchschnitt dauert ein Krankenhausaufenthalt sieben Tage – angesichts von 8,7 Millionen „Kurzliegern“, die nur ein bis drei Tage im Spital verbringen, fällt der Aufenthalt für viele Patienten demnach wesentlich länger aus.
 

[Diagramm]

Durchschnittliche Werte der Jahre 2016 bis einschließlich 2018.

Darf's ein bisschen privater sein?

Auch die gesetzliche Krankenversicherung zahlt für einen Krankenhausaufenthalt, wenn dieser medizinisch notwendig ist. Vielen Patienten reichen die von ihrer Krankenkasse angebotenen Leistungen aber nicht aus. Sie wollen bei ihrer Gesundheit keine Abstriche machen und haben zusätzlich eine private Krankenzusatzversicherung abgeschlossen. 

Stationäre Leistungen durch eine PKV-Zusatzversicherung:

  • Freie Klinikwahl
    Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung können Sie sich das Krankenhaus aussuchen, wo Sie sich am besten aufgehoben fühlen.
  • Ein- bzw Zweibettzimmer
    Eine der Grundvoraussetzungen für schnelle Genesung ist Ruhe – mit der Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer sichern Sie sich diese.
  • Chefarztbehandlung
    Ihre Behandlung übernimmt der Chefarzt oder der gewünschte Spezialist und nicht der diensthabende Arzt. So haben Sie stets einen festen Ansprechpartner und müssen sich nicht ständig auf wechselnde Ärzte einstellen.
  • Krankentransporte
    Auch medizinisch notwendige Transporte zum Krankenhaus können in einer privaten Zusatzversicherung enthalten sein.
  • Rooming-in
    Gerade für Eltern wichtig: Muss Ihr Kind über Nacht im Krankenhaus bleiben, zahlt die Versicherung Ihre Unterbringungskosten, sodass Sie stets an der Seite Ihrer Kinder bleiben können.

Versicherungsschutz überprüfen

Wer über ein Upgrade seines gesetzlichen Gesundheitschutzes nachdenkt, sollte die einzelnen Tarife genau überprüfen. Der günstige Beitrag muss nicht immer zu Ihren Bedürfnissen passen. Stattdessen gilt es mögliche Wartezeiten und Leistungseinschränkungen zu überprüfen. Zahlt Ihre Zusatzversicherung auch für staatlich nicht anerkannte Kliniken? Wie ist es um den Schutz im Ausland bestellt? Deckt der Tarif auch ambulante Operationen ab? Zur Klärung dieser und weiterer Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.


Für eine schnelle Genesung braucht es Ruhe

... und die richtigen Spezialisten. Machen Sie bei Ihrer Gesundheit keine Kompromisse.

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Gerüstet für den Fall des Falles

Unfallschutz für Senioren

Runter vom Sofa, rein ins Abenteuer: Viele Senioren gehören heutzutage längst nicht mehr zum alten Eisen, sondern stehen mitten im Leben. Statt ihre Zeit vor dem Fernseher oder auf der Parkbank zu verträumen, betätigen sich Rentner weiterhin sportlich, unternehmen Reisen oder gehen aktiven Hobbies nach. Studien bestätigen: Ältere Menschen fühlen sich heute nicht nur geistig, sondern auch körperlich fitter als vor 20 Jahren. Wer sich die Lebensfreude bis ins hohe Alter bewahren möchte, sollte aber entsprechende Vorkehrungen treffen – denn mit steigender Aktivität wächst auch das Unfallrisiko.

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Erhöhtes Risiko

Ob beim Sport, auf Reisen oder in der eigenen Wohnung: Je älter die Menschen werden, desto größer ist ihr Unfallrisiko. Insbesondere Stürze kommen im Alter wesentlich häufiger vor als in jüngeren Jahren. Dazu ist das Skelett nicht mehr so robust, Knochen brechen schneller.
 
Anteil der Personen mit einem Sturz in den vergangenen zwei Jahren nach Alter und Geschlecht:

[Diagramm]

Quelle: BKK Dachverband; Experte(n) (Talbot et al.)


So beugen Sie einem Sturz vor

Stolperfallen entfernen
Prüfen Sie Ihren Haushalt auf eventuelle Stolperfallen (Kabel, erhöhte Teppichkanten, Türschwellen)
Versicherungsschutz
Den Unfall kann die Versicherung nicht vermeiden, jedoch die Folgekosten (Umbauten, Reha, Invalidität) übernehmen
Belastung steuern
Gerade bei sportlichen Aktivitäten sollten Sie sich Ihrer eigenen Grenzen stets bewusst sein
Schuhwerk
Achten Sie auf sicheres und festes Schuhwerk

Spezieller Schutz für Senioren

Ein Sturz mit unglücklicher Landung kann auch finanziell schwerwiegende Folgen haben: Im schlimmsten Fall muss die Wohnung umgebaut werden, ein echter finanzieller Kraftakt. Eine private Unfallversicherung bietet hier entsprechenden Schutz, ist aber für Menschen in höherem Alter kaum mehr abschließbar. Die Lösung bieten hier sogenannten Senioren-Unfallversicherungen: Diese greifen dem Versicherten nach einem Unfall nicht nur finanziell unter die Arme, sondern bieten in der Regel auch ein umfangreiches Paket an Pflege- und Hilfsleistungen an. Hierzu können unter anderem gehören:

  • Begleitung bei Arzt- oder Behördengängen, Einkäufen und Erledigungen
  • Hausnotruf
  • Menüdienst
  • Reinigung der Wohnung
  • Hilfe bei der Körperpflege, dem Anziehen oder der Essenszubereitung

Vergleichen lohnt sich

Die Bedingungen von Senioren-Unfallversicherungen sind sehr unterschiedlich. Nicht jeder Versicherer bietet die gleichen Service-Leistungen, bei anderen unterscheiden sich die Invaliditätssummen oder die Höchstaltersgrenze, ab der der Vertrag automatisch aufgelöst wird. Damit Sie hier den Überblick behalten, sollten Sie sich umfangreich beraten lassen.


Sorgen Sie im Alter nicht nur für das nächste Abenteuer

... sondern auch für den dazu passenden Schutz.

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Vorsorge fürs Samtpfötchen

Katzenkrankenversicherung

Sie heißen Maine Coon, Ragdoll oder Kartäuser. Nicht nur Zoologen, sondern auch die meisten deutschen Haustierbesitzer wissen natürlich sofort, um welches Tier es sich handelt: die Katze – das mit Abstand beliebteste Haustier Deutschlands. Fast 15 Millionen „Stubentiger“ schnurren und mauzen in deutschen Haushalten.

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Dank der Fürsorge ihrer Besitzer fehlt es ihnen meist an nichts: Bestes Futter, großer Kratzbaum, Schmuse-Rituale und oft sogar ein Schlafplatz am Fußende von Frauchen und Herrchen. Zwar landen Katzen in aller Regel immer auf ihren Pfoten – sieben Leben haben sie deswegen aber leider nicht. Umso wichtiger ist es, ein paar Tipps zu beachten, damit Ihr Schmusetiger gesund bleibt:

Ist die Katze gesund – freut sich der Mensch

  • Gesunde Ernährung – hochwertiges Nassfutter und frisches Wasser dienen als Basis einer gesunden Ernährung. Vorsicht: Wie beim Menschen auch, ist Übergewicht zu vermeiden.
  • Bewegung – Katzen sind neugierig und brauchen Beschäftigung. Genügend Bewegung und geistige Aufgaben (Jagd- und Fangspiele) beugen Trägheit und Gewichtsproblemen vor.
  • Pflege – Katzen sind von Natur aus reinlich. Dennoch sollte ihr Fell regelmäßig auf Flöhe und Parasiten kontrolliert werden.
  • Gefahrenquellen beseitigen – Giftige Pflanzen, spitze Gegenstände, offene Haustüren und Fenster oder Speisereste in der Küche sind als potenzielle Gefahrenquellen zu vermeiden.
  • Harmonie und Ruhe – Hektik ist schlecht fürs Katzengemüt, ebenso wie lange Zeiten allein. Ein Artgenosse kann die Abwesenheit des Besitzers erträglicher machen.
  • Vorsorgeuntersuchungen – Regelmäßige Impfungen und Untersuchungen mindern das Krankheitsrisiko. Stellen Sie Veränderungen an Ihrem Tier fest, lassen Sie es zeitnah beim Tierarzt durchchecken.

Leider ist das Wohlergehen nicht immer garantiert. Trotz aller Vorsorge treten ernsthaftere Krankheitsfälle, gerade bei älteren Tieren, früher oder später zwangsläufig auf. Tierarztbesuche häufen sich, oftmals rettet nur eine Operation das Leben des Tieres.

Damit Sie alle notwendigen Maßnahmen auch ergreifen können und nicht auf den Kosten sitzenbleiben, empfiehlt sich eine spezielle Krankenversicherung für Ihre Katze. Gute Anbieter leisten auch bei ungewöhnlichen Krankheiten und verzichten auf Leistungsgrenzen, bei älteren Tieren. Ergänzend kann eine OP-Versicherung die hohen Kosten eines chirurgischen Eingriffes übernehmen.


Sichern Sie Ihren Samtpfoten nicht nur bestes Futter

... sondern auch den besten Gesundheitsschutz.

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